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Webdesign Trends 2014 – 2016

Webdesign Trends 2014 – 2016

Auch das Thema Webdesign wird von Jahr zu Jahr durch verschiedene Trends beeinflusst. Diese Webdesign-Trends sind jedoch nicht nur für das Jahr gültig, in welchem sie auftreten. Viel mehr bilden Sie die Grundlage für zukünftige Webseiten, bis zum nächsten „Game Changer“. Welche Trends unserer Meinung nach die letzten Jahre am stärksten beeinflusst haben, erfahren Sie hier.

2014: „Mobile Me“ – Responsives Webdesign auf dem Vormarsch

Natürlich waren Smartphones auch im Jahre 2014 schon fester Bestandteil des Lebens. Jedoch waren extrem viele Seiten nicht auf den mobilen Zugriff vorbereitet. Auch heute sind noch viele, gerade ältere Seiten, auf den digitalen Displays unansehnlich. Jedoch ist spätestens mit dem Jahre 2014 das responsive Webdesign für neue Seiten „Pflicht“.

2015: Flat meets Material Design

Der Trend des Flatdesigns ist im Jahre 2015 nicht mehr neu. Jedoch wurde diese klare, minimalistische und übersichtliche Art des webdesigns von Google im Jahre 2015 auf die nächste Stufe gehoben. Es ist der Beginn des „Material Designs“. Mit diesem neuen Trend werden die bekannten Designmuster um eine „natürliche Ebene“ erweitert. Hierzu zählen die „Wiedergeburt“ von Schatten (Tiefenwahrnehmung unterschiedlicher Ebenen) und Bewegungseffekte/Animationen (Physik).

2016: Bilder sagen mehr als Worte

2016 ist für uns das Jahr der großen Bilder und des Scrollens. Während die Trends aus jüngerer Vergangenheit dafür plädiert haben, alles wichtige Fakten in den direkt sichtbaren Bereich der Webseite zu packen, wird heutzutage das Scrollen groß geschrieben. Flächendeckende Bilder und überdimensionale Texte sind heute genauso selbstverständlich wie „endlose“ One Pager.

2017 – Wohin könnte die Reise gehen?

Auch wenn die Spekulatius noch nicht in den Regalen liegen, ist das Jahr 2017 doch schon in greifbarer Nähe. Und es bleibt die spannende Frage, welche Trends uns erwarten. Meiner Ansicht nach wird/sollte die technische Entwicklung eher im Vordergrund stehen, als die Designaspekte. Denn nur dadurch werden Webseiten realistischer, welche sich hundert prozentig intuitiv bedienen lassen, bis hin zur individuellen Webseite für jeden Besucher. In diesem Szenario passt sich dann nicht mehr der Nutzer dem (Informations-)Fluss der Webseite an, sondern die Webseite dem Surfverhalten des Besuchers. Dies wäre dann allerdings ein richtiger „Game Changer“.